kunstfried WERK.STADT.GALERIE

SOMMER in der WERK.STADT.GALERIE

Herzlich willkommen bei kunstfried. 

In meiner WERK.STADT.GALERIE, Holm 17 im Hof vom Borgerforeningen in Flensburg zeige aktuelle Positionen meiner Arbeit mit Monotypien und Bienenwachs.

Zudem aktuelle Linolschnitte auf Holzkörpern. Figuren und Rhythmen, die in mir leben und ab und zu mal raus müssen.

 

 

 

WERKSTATT:
 In der an den Ausstellungsraum anschließenden Werkstatt gebe ich auf Wunsch gern Einblicke in meine Arbeit.

Kern-Öffnungszeiten der WERK.STADT.GALERIE:
Do. & Fr. 11-17 Uhr
Sa. 10-16 Uhr

kunstfried WERK.STADT.GALERIE 
Holm 17/im Hof,  24937 Flensburg
mobil: +49 172 9419599
mail: info@kunstfried.de

„ZAHLTAG“ 
WerkThemenAusstellung der GEDOK S-H 
37 Positionen zum Thema „Zahltag“ aus Frauensicht.
Drei meiner Wachs-Arbeiten sind in diesem Zeitraum in der Galerie
Bunker-D in Kiel zu sehen.

Bilder in der Anordnung von links nach rechts:

Die Arbeit „No more PSST“ greift die historische Warnung aus Kriegszeiten („Psst – der Feind hört mit“) an den Wänden des Bunker Ds auf und überträgt sie in einen zeitgenössischen Kontext: das Schweigen und die Unsichtbarkeit von Frauen. Sie fordert dazu auf, dieses Schweigen zu durchbrechen, hörbar zu werden und Raum einzunehmen.

Wiederkehrende Rhythmen aus handgezogenen Linien und handschriftlichen Spuren verweisen auf Erinnerungen und Systeme der Ordnung: Strichcodes, Tabellen, Abrechnungen. Sie stellen Fragen nach Bewertung und Wert – nach Arbeit und Nicht-Arbeit (0,1), nach Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit sowie nach der unterschiedlichen gesellschaftlichen Einordnung von männlicher und weiblicher Arbeit: „Look deeper“.

Die Transparenz der Zwischenräume eröffnet neue Perspektiven – visuelle (Pink) und inhaltliche Zwischenräume (care matters), die Ausblick und Zukunft andeuten. Die Arbeit plädieren für mehr Sichtbarkeit, für das Aussprechen und Vertreten eigener Positionen sowie für gesellschaftliche Anerkennung und Gleichberechtigung: „Equal pay every day“.

Alle Arbeiten: Monotypie auf Abaca-Papier collagiert mit Bienenwachs und Dammarharz, auf Holzplatte oder Leisten schwebend/ 2026.

Dauer der Ausstellung: 2.- 17.Juli und zur Museumsnacht am 28.August (19-24 Uhr) 2026
Wo: Galerie Bunker-D HAW Hochschule der Angewandten Wissenschaften
Sokratesplatz 1 / 24149 Kiel
Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 10-14 Uhr/ Mi.: 10-20 Uhr

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Aktuelle Arbeitsansätze

„in between space and light“

„in between space and light“
Das Spiel mit Licht und Schatten, Hell und Dunkel, Rhythmus, Farbe und Papier – keine Kontrolle – kein Vorsatz.
Bienenwachs schafft Zusammenhalt und Durchlässigkeit – stabilisiert und schützt mit seiner Haut das Dazwischen von innen und außen.

„in between space and light“
Playing with light and shadow, light and dark, rhythm, color and paper – no control – no premeditation.
Beeswax creates cohesion and permeability – stabilizes and protects the in-between from the inside and outside with its skin.

Bienenwachs-Bild-Objekte
„Transparenz und Schichtung“
Monotypien auf hauchzarten gerissenem Papier in vielen Schichten mit gelöstem heißen Bienenwachs und Dammarharz zusammengefügt. Teilweise freischwebend im Holzrahmen an gewachsten Nylonbändern montiert. Stellt man das Bildobjekt in den Raum, wird das Motiv je nach Standort auch von der Rückseite beleuchtet, was die räumliche Wahrnehmung erweitert.

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19./20. Juli 2025: Eröffnung: kunstfried WERK.STADT.GALERIE 

Was für ein Fest!
am 19.und 20. Juli zu den offiziellen Sommerateliertagen der Berufsverbände in Schleswig-Holstein eröffnete ich meine kleine Galerie im Hof des Borgerforeningen am Holm 17. Mein musikalischer Gast Nick Nordmann hat mit seinen  Improvisationen am Piano Kunst und Musik auf zauberhafte Weise zusammengeführt.

Ich bin stolz und glücklich, jetzt einen Ort zum Arbeiten und gleichzeitig die wunderbare Möglichkeit zu haben, meine Werke mitten in Flensburg zu zeigen. 
Weitere kulturelle Angebote werden sich entwickeln – seid gespannt.

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KUNSTSCHAFFEN 2025, Robbe & Berking Museum

31. Mai bis 6. Juli 2025,
Meine neuen Bienenwachs-Bild-Objekte : Sie bestehen aus Monotypien auf hauchzartem gerissenen Papier in vielen Schichten mit gelöstem heißen Bienenwachs und Dammarharz zusammengefügt. Teilweise freischwebend im Holzrahmen an gewachsten Nylonbändern montiert. Stellt man das Bildobjekt in den Raum, wird das Motiv je nach Standort auch von der Rückseite beleuchtet, was die räumliche Wahrnehmung erweitern kann. 

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Wachs

Natürliches Licht gibt der Collage aus Monotypien und Bienenwachs je nach Lichtsituation Raum – Transparenz und Tiefe entsteht.

 

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Malerei

„Nachtleuchten“, April 2020
Eitemperamalerei auf Juteleinwand,
80 x 110 cm, verkauft

„blue“, 2018
Eitempera auf Papier
Größe: 25 x 25 cm

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Kontakt

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